Misteltherapie

Die Mistel grünt und blüht im Winter – sie kann aber viel mehr

Die weißbeerige Mistel wird schon seit dem Altertum als Heilpflanze bei Schmerzen im Bewegungsapparat geschätzt. Seit 100 Jahren hat sie sich auch in der Krebstherapie bewährt. 

Die Mistel verhält sich ganz anders als die übrige Pflanzenwelt: Sie grünt und blüht im Winter, wächst nicht in der Erde und richtet sich nicht nach der Sonne. Darin erkannte Rudolf Steiner Parallelen zum Tumorwachstum, wenig später wurde das erste injizierbare Mistelpräparat hergestellt. Seither werden Mistelprodukte in der Komplementärmedizin bei Arthrose und Krebs eingesetzt.

Die sinnvolle Ergänzung zu Standardtherapien

Als sinnvolle Ergänzung zu Standardtherapien steigert die Misteltherapie die Lebensqualität, indem sie die das Immunsystem stärkt, die Selbstheilungskräfte aktiviert und Nebenwirkungen (z.B. Fatigue) der konventionellen Therapien wie Strahlen- und Chemotherapie abmildert. In diesem Zuge normalisieren sich auch die Körperrhythmen wieder (Temperatur, Schlaf, Verdauung).

Die Therapie

In Absprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker kann die Therapie mit Mistelprodukten  jederzeit beginnen: Vor, während und nach einer Operation oder anderer Standardtherapie. Und auch sowohl während, als auch nach Chemo- und Strahlentherapien. Mistelprodukte werden unter die Haut gespritzt. In meiner Praxis biete ich diese Therapie sehr gerne an. Die zur Anwendung kommenden Produkte stammen von Helixor und Iscador.

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